Weihnachtsbrief an allen Freunde und WohltäterInnen in Hassloch/Pfalz

Liebe Fam. Kopf Elke und Michael!

Liebe Fam. Feil Marianna und Arnold!

Liebe HUMA – Hungermarsch in Bӧhl-Iggelheim e.v

Liebe Freunde und WohltἅterInnen in Hassloch/Pfalz!

Lieber Herr Pfr. Pfundstein Thomas!

Liebe Freunde und WohltἅterInnen in Hassloch/Pfalz bzw. Bӧhl-Iggelheim etc.!

Weihnachten steht vor der Tür. Ich wünsche Euch frӧhliches Weihnachtsfest und Zeit zur Entspannung und Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge sowie Gesundheit, Erfolg und viel Glück im  Leben.

Weihnachtszeit ist eine schӧne Erinnerungszeit. Wir haben uns leider in diesem Jahr 2020 im Sommer nicht gesehen sowie das schӧne Erlebnis bei der jἅhrlichen Begegnung beim Besuch in Eurer Familien nicht mӧglich gewesen ist auch besonders beim Andechser Bierfest in Hassloch/Pfalz war nicht gelungen. Wir bleiben aber in der engen Beziehung von der schӧnen Erinnerung, besonders auch im Gebet verbunden.  

Wir haben leider in diesem Jahr 2020 unfassbare Situation von Coronavirus COVID-19 Pandemie erfahren, davon die ganze Weltweit sehr schwier betroffen und auch bis jetzt sehr schrecklich ist. Wir müssen jedenfalls nur viel beten, dass diese unfassbare Situation von Coronavirus COVID-19 Pandemie zum Schluss kommt und die ganze Welt sich gesundheitlich baldig  verbessert wird.

Wir haben auch bei uns in diesem Jahr 2020 in den vergangenen Monate des Regens wἅhrend Regenzeit andauernden ungewöhnlich starken Regenfälle mit Überschwemmungen und Überflutungen erfahren. Das heisst unsere Erfahrungen in diesem Jahr 2020 ist immer sehr schwierig und schrecklich gewesen. Gerade regnet auch hier bei uns in Moyo. Es ist ungewӧhnlich wἅhrend Trockenzeit.

Die Menschen in vielen Teilen  Ugandas haben im Januar bis Mἅrz in diesem Jahr 2020 auch mit einer Heuschreckenplage zuerst gekämpft. Danach haben wir auch in diesem Jahr 2020 in den vergangenen Monate des Regens wἅhrend Regenzeit andauernden ungewöhnlich starken Regenfälle mit Überschwemmungen und Überflutungendazu erfahren, dass im Süden und Norden Ugandas Fluss Nil und andere Flüsse, Bἅche sowie der Viktoriasee über die Ufer getreten sind. Viele Menschen haben durch die Überflutungen ihre Lebensmittel auf Felder, Vieh auch  ihr Zuhause verloren. Straßen und Brücken wurden zerstört und gebrochen.

Auch die Menschen in der Region von Moyo und Adjumani sowie in Arua des Norden Ugandas nahe der Grenze zum Südsudan und zur DR Kongo sind am stärksten von den Überschwemmungen betroffen. Die Häuser von einigen Menschen stehen bis jetzt immer noch unter Wasser. Plumpsklo “Latrinen“ und Brunnen sind vielerorts unbrauchbar, das Trinkwasser mit Bakterien und Fäkalien verschmutzt und zum Trinken unmӧglich geworden.

Die Coronavirus COVID-19 Pandemie stellt die Menschen “das Ma’divolk“ in der Region von Moyo und Adjumani während dieser Notsituation nun vor besondere Herausforderungen. In den provisorischen Notunterkünften im Hüten und Zelt ist es auch schwer, die Abstandsregeln gegen Coronavirus COVID-19 Pandemie einzuhalten sowie in Flüchtlingslage. Die Gefahr ist auch, dass sich Coronavirus COVID-19 Pandemic bei uns gerade viel verbreitet, ist auch groß geworden, weil die Zahl von Kranken immer aufsteigt.

Gemeinsam mit Gesundheits Sonder- Kampfgruppe gegen Coronavirus COVID-19 Pandemie werden wir auch als Priester außerdem über Sicherheitsmaßnahmen im Kampf gegen die Coronavirus COVID-19 Pandemie für die Menschen aufklären, dass wir auch die Menschen wἅhrend dem Gottesdienst immer etwas dazu sagen kӧnnen, um die Menschen gegen Corona Virus Pandemie sensibilisieren lassen zu kӧnnen.  Wir erfahren zur Zeit in Uganda 31,384 infizierten Personen und 10,549 Personen sind behandelt und wieder ganz gesund geworden und 20,835 infizierten Personen sind immer noch bei der Behandlung in Gesundheitsquarantἅne –Isolationszentrum aber 238 sind schon an Coronavirus COVID-19 Pandemie gestorben.

Wir haben auch noch politische wahl am 14. Januar 2021. Es ist auch gefährlich wegen ausbreiten der Coronavirus COVID-19 Pandemie. Trotzdem haben die Menschen gerade ein politisches Fieber und sie denken nicht an Coronavirus COVID-19, es ist führtbar.

Jedenfall mӧchte ich mich bei Euch für Eure vielfältige finanzielle Spende als Hilfe gegen Hunger für die benӧtigen Menschen bei uns in der Region von Moyo recht herzlich bedanken.

Auch im Namen von bedürftigen Menschen besonders “Waisenkinder“ im Moyo Babys Home, Schulkinder, Frauengemeinschaft sowie die AIDS-erkranken Menschen mӧchte ich mich bei Euch allen WohltἅterInnen dafür, die das benӧtigen Geld mit gespendet haben, sehr herzlich bedanken.

Eine besondere herzliche Dankbarkeit an Hungermarsch Projekt Aktion ausrichten, für die finanzielle Unterstützung der Küchenaufbau. Die Küche ist fast fertig. Die Kochoven ist auch schon gemacht sowie den Wand wurde schon gemaltes wird auch bald Kühlschrank mit Solaranlage installiert. Also, Eure enorme Geldspende ist immer für uns eine grosse Hilfe gegen Hunger gewesen, davon haben die Waisenkinder im Moyo Babys Home sowie die bedürftigen Menschen, die Frauenförderung  die Notsituation in diesem Jahr 2020 überlebt. Eure enorme Geldspende hat bei uns das Leben von Menschen in Not gerettet, weil sie damit Lebensmittel bekommen haben, um das Leben davon genügend überleben haben zu kӧnnen.

Für Eure grosse Wohltἅtigkeit der Geldspende "ein herzliches Vergelt’s Gott”! an allen WohltäterInnen ausrichtet! Und für alle Eure enorme Geldspende für die Hilfe gegen Hunger und Eure Hilfe Bereichtschaft für unsere benӧtigen Menschen, vielen Danke!

Ich wünsche Euch allen nochmals von ganzem Herzen frohe und erholsame Weihnachten und ein gesundes erfolgreiches und glückliches Neues Jahr 2021. Mӧge das neue Jahr 2021 Euch allen viel schӧnes ins Leben mit reichen Segen Gottes bringen und schenken.

 

Liebe Grüsse

Elizeo Ovure