NEWS

Hier finden Sie News zu den Projekten in Uganda bei Pfr. Elizeo Ovure.

Afrika-Abend

in Haßloch/Uganda

Liebe Uganda-Freunde,

 

Unser Afrika-Abend am 16.10.2021 war toll!

Danke an alle, die dabei waren – ihr habt den Abend zu einem schönen Abend gemacht!

Elizeo hat sich gefreut uns über die Live-Schaltung nach Uganda zu sehen und wir haben uns gefreut ihn zu sehen. Super Einsatz der Medientechnik, die unsere Pfarrei in 2020 angeschafft hat.

Elizeo hat fest vor in 2022 wieder nach Deutschland zu kommen. Drücken wir ihm und uns die Daumen, dass es klappt.

Dank eurer Großzügigkeit kamen an diesem Abend € 965 als Erlös zusammen.

Das Geld werden wir zusammen mit weiteren Spenden in der 2. Novemberhälfte als Hilfe gegen Hunger überweisen. Damit wollen wir dazu beitragen, dass bedürftige Menschen an Weihnachten etwas zu essen haben.

 

Weitere Informationen findet ihr in Elizeos Brief, der die Lage in der Region Moyo und in ganz Uganda beschreibt (s. u. Beitrag "Infos zu aktueller Situation in Uganda" vom 04.11.2021)

 

Danke nochmals an Alle Helferinnen und Helfer! Ohne euch wäre ein solcher Abend nicht machbar.

 

Beste Grüße,

 

Elke Kopf

Tel.: 06324/80772

 

 

Infos zu aktueller Situation in Uganda

Liebe Wohltäter und Wohltäterinnen!

Liebe Freunde!

Betrifft: Information über Situation aktuelle von Coronavirus COVID-19 Pandemie mit Bitte um finanzielle Hilfe gegen Hunger in Uganda, Oktober 2021

Die Situation in Uganda ist seit Beginn der Pandemie noch schwieriger geworden und die Menschen sind mit vielen Problemen konfrontiert. Durch viele Einschränkungen - geschlossene Geschäfte und Märkte, Einschränkungen der Verkehrsmittel usw. viele Menschen haben kein Einkommen mehr.  Uganda hat keine Sozialstrukturen, mit denen die Opfer der Krise aufgefangen werden könnten. Und auch nicht die Ressourcen, um die dramatischen Folgen für Betriebe und Geschäfte abzufedern. Die strengen Maßnahmen bringen Produktion und Handel zum Erliegen und die Folge ist Massenarbeitslosigkeit.  

Die Nahrungsmittel werden immer knapper und die Preise steigen täglich. Für die einfachen Leute unbezahlbar. Viele müssen sich mit wildwachsendem Blattgemüse zufrieden geben. Die erste Ernte Getreide und Gemüse wurde gesammelt aber verzehrt.  In der Lage sterben viel Menschen an Coronavirus COVID-19 Pandemie sowie auch sie sterben an den Folgen von Hunger und Krankheit zum beiSpiel Malaria und Durchfall wegen Unterernährung, denn es gibt keine richtigen Vitamin-Lebensmittel. Die Ärzte und Krankenschwestern stehen im Krankenhἅuse auch in der Krankenstationen vor großen Herausforderungen, die erkranken Menschen zu behandeln. Auch viele bedürftigen Menschen suchen täglich auf der unseren Missionsstation in Moyo finanzielle Hilfe bzw. Lebensmittel, vor allem Mütter mit Kindern, Alte, Kranke, Waisen und Obdachlose. Diese haben die geringste Chance zum Überleben. Das Waisenhaus in Moyo benӧtigen auch Lebensmittel besonders; Milchpulver, Reis, Mehl, Supaghetti, Kochӧl, sowie Desinfektionsmittel etc. Deshalb bitte ich um Eure finanzielle Hilfe gegen Hunger, daher die Möglichkeit nochmals dafür sehen zu können. Es wird für die Lebensmittel, besonders Milchpulver und andere Lebensmittel für die Waisenkinder (Waisenhaus) im Moyo Babies Heim sowie für die bedürftige Menschen eine weitere große Hungerkatastrophe verhindern, die während stärksten unter der Krise an Coronavirus COVID-19 Pandemie Ausgangssperre “Lockdown” und Hungersnot leiden.

Nun werden die Schulen wieder langsam geöffnet, doch durch die Pandemie haben viele Familien kein regelmäßiges Einkommen mehr und so auch kein regelmäßiges Schulgeld. Jedenfalls bedanke ich mich bei Euch im Namen von Schul Patenkinder für Eure groβzugige finanzielle Unterstützung unserer benӧtigen Schulkinder sehr herzlich. Ohne Eure Geldspenden für diese SchulKinder müssten viele diese Schulkinder von armen Familien dann zuhause bleiben. Ich habe eine reihe Bilder von Schulkinder von armen Familien an Frau Kopf Elke geschickt, die Patenfamilien brauchen. Ich bitte Euch höflichst daher versuchen, mit Spendengeldern Schulgebühren für sozial schwache Schulkinder-Patenschaft zu übernehmen und ihnen dadurch einen Schulbesuch ermöglichen zu können.

In der Volksschule und Gymnasium sowie Ausbildungsschule sind die oberen Klassen zurück wieder in die Schule zum Lernen gegangen und die Kandidaten von Volksschule, Gymnasium sowie von Buildungsschule werden ihre Abschlussprüfungen im kommenden Dezember 2021 bestehen. Die andere Schule gehen austauschbar auch zur Schule, um eine Überfüllung der Schule zu vermeiden. Das garantiert auch Standardarbeitsanweisung “Standard Operating Procedure - SOP”, um Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Jedenfall sind die Schüler wἅhrend Lockdown zuhause bei ihren Verwandten oder Familien in den Dörfern geblieben und versuchen dort durch Eure Hilfe gegen Hunger die Situation zu überleben. Wἅhrend des kompletten Lockdowns haben die Schulkinder aber aus Studienmaterialien fleißig etwas gelernt.

Die Situation aktuell rund um das Coronavirus COVID-19 Pandemie ist immer noch wie vor tragisch. Immer mehr Menschen infizieren sich. Es gibt nicht genug Platz, um infizierte Menschen von Coronavirus COVID-19 Pandemie in Krankenhἅusen unterzubringen. In Krankenhἅusen kommt es zu Staus mit Infizierten. Einige Kranken bleiben ihr zu Hause und sterben an Coronavirus und Hunger tἅglich.

Viele Menschen haben auch Angst, sich impfen zu lassen. Sie haben Angst vor die Auswirkung der Impfstoffe. Auch die Impfstoffe reichen den Menschen auch nicht. die sich impfen mӧchten lassen. Die Informationslage des Coronavirus COVID-19 Pandemie ist sehr unterschiedlich. Viele Menschen im Dӧrfer und in anderen Landesteilen Ugandas haben so große Angst, dass sie ihre Häuser nicht mehr verlassen. Das hat weitreichende Folgen, denn in der aktuellen Regenzeit müssten eigentlich die Anbauflächen und Felder bestellt werden. Andere hingegen wissen noch gar nichts vom neuen Coronavirus. Die Menschen im Dӧrfer leben zudem dicht beisammen und haben ein sehr hohes Infektionsrisiko, sich an Coronavirus COVID-19 Pandemie voneinander infiziert zu kӧnnen. Die vorbeugende Isolierung von alten Menschen und Risikogruppen ist in Großfamilien kaum möglich und eine intensivmedizinische Betreuung nicht verfügbar.

Auf irgendeinem Gehӧft des Dӧrfers müssen die Menschen Handwaschbehälter mit Seife, fließendem Wasser und Desinfektionsmitteln errichten sowie brauchen die Familien Hygiene-Sets mit Seifen, Mund- und Nasenschutzmasken sowie Schutzhandschuhen haben. Es fehlt aber bedürftigen Familien die Möglichkeit dafür zu haben, deshalb brauchen sie auch finanzielle Hilfe, für Seife, Mund- und Nasenschutzmasken und Hände Desinfektionsmittel einkaufen zu können.

Deshalb bitte Ich Euch höflichst um Eure finanzielle Unterstützung durch die Geldspenden gegen hunger, wir können dadurch das Waisenhaus in Moyo mithelfen, um ihnen Milchpulver und benӧigen Lebensmittel einkaufen zu kӧnnen, auch Teilweise die bedürftigen Menschen sowie den Ärmsten in dieser schweren Zeit mithelfen zu kӧnnen. Hoffen wir, dass die Pandemie bald ein Ende hat. So helfen Eure Geldspenden: Jeder Euro trägt dazu bei, die Not der Menschen zu lindern und Leben zu retten. “Gott liebt einen frӧhlichen Geber und segnet die helfenden Hἅnde als Belohnung sehr reichlich ” (2 Korinther 9:7-8)

 

Jedenfalls bedanke ich mich schon bei Euch für Eure Wohltätigkeit im Namen des Waisenhauses und der bedürftigen Menschen im Voraus und dafür "ein herzliches Vergelt's Gott"!

                                                

Alles Gute und reichen Segen Gottes in Gesundheit und bleibt ihr alle sehr gesund!

Liebe Grüße,

Elizeo Ovure    

 

Hilfe gegen Hunger & Moyo Babies' Home

Liebe Uganda-Freunde,

 

Ganz herzlichen Dank und „vergelt’s Gott“ für die vielen, großzügigen Spenden, die von Euch seit Juni 2021 für unsere Aktionen Hilfe gegen Hunger und Moyo Babies‘ Home eingingen. Am 1. Juli konnten wir eine vierte Überweisung in Höhe von € 18.000 an Elizeo Ovure auf den Weg bringen.

 

Seit Beginn der Aktionen im Juni 2020 habt ihr Elizeo in seiner Sorge für die ihm anvertrauen Menschen vor Ort mit über € 57.000 unterstützt. Auch mit der 4. Überweisung haben wir zusammen vielen Menschen durch eine ganz schwere Zeit geholfen.

 

Elizeo hat letzte Woche in gewohnt akribischer Art und Weise dokumentiert welche Hilfen durch eure Spenden möglich wurden und dazu auch viele Bilder geschickt.

 

Eine kurze Zusammenstellung und eine Auswahl and Bildern findet ihr nachfolgend.
Wer mehr Info möchte, darf sich gerne bei mir melden.

 

Lebensmittel in den Norden Ugandas zu bringen ist nicht ganz einfach.

 

Elizeo organisiert dazu eigene Transporte von Kampala nach Moyo. Diese Transporte kosten Geld, diese Mal ca. € 300 für Fahrer, LKW und Treibstoff, sind aber die einzige Möglichkeit die Waren sicher ans Ziel zu bringen.

 

 

Moyo Babies‘ Home

 

Das MBH erhielt waren im Gegenwert von € 5.986. Wie bei den letzten Lieferungen, waren dabei: Milchpulver, Sojamehl, Sojabohnen, Maismehl, Mehl, Reis, Zucker, Spaghetti, Öl sowie Seife und Toilettenpapier. Die höchsten Kosten hatte das Milchpulver mit fast € 2.200.

 

Nun ist die Vorratsstube wieder gut gefüllt. Eine Sorge weniger für die Schwestern und die Helfer, die sich um die Kleinen kümmern, die ansonsten keine Chance hätten.

 

Unterstützung für Familien in der Region Moyo und Metu

 

Mit einem Geldbetrag von jeweils € 61 pro Haushalt unterstützt wurden AIDS-Kranke, arme Familien der Schulpatenkinder und bedürftige Familien in der Region Moyo – Metu. Das Geld gab es nicht zur freien Verfügung, sondern ausschließlich um damit dringend benötigte Waren direkt vom LKW zu kaufen. So wurde der echte Bedarf in den Blick genommen und nicht einfach an alle das gleiche Sortiment verteilt.  Insgesamt 97 Familien wurde so geholfen – zusammen € 5.922

 

Frauengemeinschaft Kweyo

 

Die Frauen des Dorfes Kweyo, Elizeos Heimatdorf, erhielten Lebensmittelpakete. Diese Frauen sind das Leben für das Dorf. Sie organisieren sich, sorgen für ihre Familien und halten als Gemeinschaft zusammen – Solidarität, die Leben ermöglicht. Ihr Dorf mit vielen, vielen Familien wurde mit Lebensmitten im Wert von € 5.772 unterstützt.

 

 

Liebe Freunde,

 

Moyo Babies‘ Home, Familien in der Region Moyo und Metu Frauengemeinschaft Kweyo – ihr seht und lest, wie viel Hilfe, Freude und letztlich auch Leben wir zusammen in den Norden Ugandas bringen. Elizeo und die Menschen für die er sorgt dürfen so gelebte Solidarität, gelebte Weltkirche erfahren.

 

Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott und Gottes Segen von Elizeo Ovure und seiner Schwester Viktoria!

 

Ich bin berührt von eurer so großen Hilfsbereitschaft. Es ist wunderbar zu erfahren, dass einige von Euch sogar ihre Geburtstags- oder Jubiläumsfeier der Aktion gewidmet haben. Auch meinerseits einfach ein DANKE!

 

Wie könnte ich anders als weiterzumachen?

 

Ihr alle ermutigt mich dazu!

 

Die Aktionen Hilfe gegen Hunger und Moyo Babies‘ Home gehen weiter, denn der Hunger schläft nicht und lässt nicht schlafen.

 

Seit der letzten Überweisung sind schon weitere Spenden eingegangen…ich freue mich schon darauf, die nächste Auslandsüberweisung auszufüllen…vielleicht im Oktober?

 

Um zusätzliche Informationen zu bekommen meldet euch einfach bei mir.

 

Liebe Grüße,

 

Elke

 

Kontakt: Elke Kopf

E-Mail: elke.kopf@kabelmail.de oder Tel.: 06324/80772

 

Spendenkonto:

Kath. Kirchengemeinde Hl. Klara von Assisi
IBAN: DE4675 0903 0001 0006 2944
Liga Bank Regensburg
BIC: GENODEF1M05
Verwendungszweck: Hilfe gegen Hunger 2021

 

Pfr. Julius Nyaraga kommt zu Besuch

Haßloch. Pfr. Julius Nyaraga aus Uganda, der als ehemaliger Patensohn mit der Pfarrei verbunden ist und zurzeit in Innsbruck promoviert, wird vom 31. August bis 9. September 2021 in Haßloch sein.

Begegnungen mit ihm sind sicherlich beim Besuch der Gottesdienste möglich.

Wer direkt mit ihm Kontakt aufnehmen möchte; kann sich an Arnold Feil wenden (arnold.feil@outlook.com oder 06324/80354).

Pfr. Elizeo Ovure aus Uganda kann leider auch dieses Jahr auf Grund der Covid Pandemie nicht nach Haßloch kommen.

Arnold Feil

 

 

CORONA-LAGE SEHR ERNST

Liebe Freunde,

Machen wir es kurz: Die Corona-Lage bei unserem Freund Elizeo ist sehr ernst!
Am 21.Juni erreichte uns der nachfolgende Brief unseres Freundes Elizeo Ovure; lest selbst was er schreibt:

Liebe Fam. Kopf Elke und Michael!
Liebe Freunde und Bekannten in Haßloch/Pfalz

Ich hoffe, es geht Euch recht!
Viele liebe Grüsse aus Uganda an Euch allen ausrichtet!
Jedenfalls erfahren wir gerade hier in Uganda eine schwierige Situation von Coronavirus

Uganda war bisher von Coronavirus COVID-19 Pandemie weniger betroffen. Zuletzt sind die Infektionszahlen bzw. Sterblichkeit an Coronavirus COVID-19 Pandemie jedoch schnell aufgestiegen. Coronavirus COVID-19 Pandemie verbreitet sich schnell in der Gemeinde sowie in den Familien. Die Ugandische Regierung hat am 8. Juni 2021 neue Maβnahmen zur Eindämmung der Coronavirus COVID-19 Pandemie bekannt gegeben.

Uganda wurde als Risikogebiet eingestuft und bei uns in Uganda wurde eine Ausgangssperre “ein Lockdown” verhängt. Schulen, Universitäten und Berufsbildungseinrichtungen wurden geschlossen und alle unsere Schul-Patenkinder mussten zu ihren Familien bzw. Pflegefamilien und Bezugspersonen in die Dörfer, zurück nach ihren zu Hause gekommen.

Deshalb müssen die Menschen hier in Uganda nach Möglichkeit ihren zu Hause bzw. Ihrer Unterkunft bleiben bis sich die Lage von Coronavirus COVID-19 Pandemie beruhigt. Der öffentliche und private Verkehrsfahrzeuge ist auch verboten, damit zu fahren. Nur diese Verkehrsfahrzeuge: Kraftfahrzeuge bzw. Lastkraftwagen “Cargo”, “Pickkups” und Moped “Boda Boda” sind auch stark eingeschränkt, mitfahren zu können.

Die regionalen Schwerpunkte mit Coronavirus COVID-19 Pandemie betroffen sind die Hauptstadt Kampala und andere Städte: Jinja und Masaka in Süden sowie Zentrum Uganda. Auch Mbarara, Kabale und Fort Portal in Western. Aber auch Soroti, Mbale und Busia  in Osten und Lira, Gulu, Arua in Norden sowie Distrikte zur Nachbarstaaten Kenia, Tanzania, Demokrat Republik Kongo und Südsudan. Unsere Distrikte Moyo und Adjumani Ma’di Sub-Region sind auch von Coronavirus COVID-19 Pandemie betroffen.  

Wir erfahren zur Zeit in Uganda 71,543 infizierten Personen 49,532 Personen sind behandelt und wieder ganz gesund geworden und 21,351 infizierten Personen sind immer noch bei der Behandlung in Gesundheitsquarantäne –Isolationszentrum, sie kämpfen noch gegen Tod, aber 660 sind schon an Corona Virus COVID-19 Pandemie gestorben.

Es fehlt auch den Sauerstoff für alle Menschen, die mit Coronavirus infizierten, weil es bei der Behandlung von schwer erkrankten Patienten und von Personen, die hinsichtlich schwerer Krankheitsverläufe gehört und verwenden sollen. Jedenfalls muss erkrankten Patienten im Privat Krankenhaus auch selbst Sauerstoff versorgen oder kaufen. Sonst muss man sterben.

Ein Deutscher Priester von Jesuiten Priesterorden, mit Namen Fridolin Pflüger SJ (geboren in 1947- gestorben in 2021) ist auch am Samstag, 19.Juni 2021 an Coronavirus im Krankenhaus in Kampala gestorben. Er ist in Bayern (Deutschland) in einem Dorf Albbruck in Bezirk von Waldshut geboren. Er hat im letztem drei Jahre bisher bei uns in Adjumani mit Flüchtlingen Amt gearbeitet. Wir haben auch mehr als 10 Priester und 2 Bischöfen sind in Uganda schon an Coronavirus in der vergangen Tagen gestorben.  

Doch Coronavirus COVID-19 Pandemie ist nicht die einzige Herausforderung, der Uganda aktuell ausgesetzt ist. Im Norden Ugandas, wo befindet sich Ma’di Sub-Region (in Distrikte Moyo und Adjumani), versetzte eine Hungersnot die Menschen in Angst und Schrecken. Die meisten Menschen in Uganda leben hier von der Hand in den Mund. Vorräte ansammeln ist ihnen schlichtweg nicht möglich. Jedenfalls leiden einige Menschen an Hunger und Coronavirus Pandemie. Es geht einige armen Menschen schlecht und es wurden bereits etliche Todesfälle auch psychische Depression mit Selbstmord aufgrund von Hunger registriert. Weil die betroffene Personen von Coronavirus und Hungernot keine Zukunft mehr im Leben  sehen.

Auch für die Waisenkinder im Moyo Babies Heim brauchen Milchpulver und Lebensmitteln und für viele Schulkinder Pflegefamilien sowie für die Kranken Familien, die mit HIV/AIDS infizierte leben,  ist die Situation menschlich nicht zumutbar. Sofortige Hilfsmaßnahmen gegen Hunger sind sehr nötig! Damit könnte ich für die bedürftigen Menschen Lebensmitteln: Maismehl, Bohnen, Sojabohnen, Reis, Kochӧl, Zucker, Spaghetti, Salz und Kernseife als Lebensmittelpaket einkaufen und ihnen verteilen lassen

Die verfügbaren Lebensmittel auf Markt sind sehr teuer genug. Falls es etwas Geld geben wäre, könnte ich für die bedürftigen Menschen sowie Pflegefamilien und AIDS-Kranken Familien die benötigen Lebensmitteln aus Kampala einkaufen lassen und mit Lastkraftwagen “Cargo” nach Moyo ausliefern zu können.  Deshalb bitte ich um Eure finanzielle Hilfe gegen Hunger. Es wird für die bedürftige Menschen sowie für die Waisenkinder im Moyo Babies Heim eine weitere große Hungerkatastrophe verhindern, die während stärksten unter der Krise an Coronavirus Pandemie Ausgangssperre “Lockdown” und Hungersnot leiden.

Liebe Freunde und Bekannten – wir sind immer sehr dankbar über eure kontinuierliche finanzielle Unterstützung und für Eure Wohltätigkeit für die Waisenkinder im Moyo Babies Heim sowie für die bedürftige Schulkinderpflegefamilien und AID-Krankenfamilien, "Bitte Eure Geldspende gegen Hunger wird diese bedürftige Menschen während dieser Ausgangssperre wegen Coronavirus versorgen, denn nicht nur wird sie besonders gefährdet, am Coronavirus zu erkranken, auch die Grundversorgung mit Lebensmitteln, gesichert.

Ich bedanke mich bei Euch allen im Voraus für Eure grosse Wohltätigkeit der Geldspende "ein herzliches Vergelt’s Gott!”, besonders für die Geldspende für die Hilfe gegen Hunger und immer Eure Hilfsbereitschaft für unsere benötigen Menschen.

Alles Gute und reichen Segen Gottes a in Gesundheit und Freude an Euch allen!

Liebe Grüsse,
Elizeo Ovure

Anmerkung Elke und Michael:

Ihr dürft die in Elizeos Brief genannten Zahlen nicht einfach mit unseren Zahlen vergleichen. Bedenkt bitte, dass in Uganda wesentlich weniger getestet wird und dass das Gesundheitssystem in einem desolaten Zustand ist.
Weitere Infos gibts auch hier: https://www.deutschlandfunk.de/coronavirus-rasant-steigende-zahl-an-neuinfektionen-uganda.1939.de.html?drn:news_id=1271358 .

Wie ihr gelesen habt braucht Elizeo unsere Hilfe – gelebte Solidarität.

Darum bitten wir euch um eine weitere großzügige Spende auf das bekannte Konto

Kath. Kirchengemeinde Hl. Klara von Assisi
IBAN: DE4675 0903 0001 0006 2944
LIGA Bank Regensburg
BIC: GENODEF1M05
Verwendungszweck: Hilfe gegen Hunger 2021

Spendenquittung selbstverständlich – dafür bitte Name und Adresse des Spenders angeben.

Liebe Grüße,
Elke & Michael Kopf
E-Mail: elke.kopf@kabelmail.de oder Tel.: 06324/80772

 

 

 

Aktion Hilfe gegen Hunger & Moyo Babies' Home 2021

Liebe Uganda-Freunde,

Unsere Aktionen Hilfe gegen Hunger und Moyo Babies‘ Home gehen auch in 2021 weiter.

 

Die Überflutung der Felder hat der ohnehin schwierigen Landwirtschaft in Nord-Uganda in 2020 großen Schaden zugefügt. Derzeit herrscht leider immer noch Trockenheit in der Region.

 

Elizeo schreibt: „Die Dürre jetzt bedeutet, dass jetzt nicht gepflanzt werden kann. Das wäre aber dringend nötig, um die Nahrung der Menschen zu sichern. Die Menschen warten sehr auf den Regen und hoffen dabei, dass es nicht wieder zu Überschwemmungen kommt.“ 

 

Viele Menschen sind immer noch von großer Nahrungsmittelknappheit betroffen und hungern. Die Kinder leiden unter extremer Mangelernährung und essen, vom Hunger getrieben, die unreifen Mangos von den Bäumen.

 

In dieser Situation, die durch die Corona-bedingten Restriktionen noch verschlimmert wird, benötigen die Menschen weiter finanzielle Hilfe zum Überleben: Die Waisenkinder im Moyo Babies‘ Home, arme, bedürftige Menschen, AIDS-Kranke; Menschen am Rande einer Gesellschaft, die nicht die Kraft hat sich selbst zu retten.

 

Die Menschen, die diese, oft im Sinne des Wortes lebensrettende Hilfe durch unseren Freund Elizeo Ovure erfahren durften sind sehr dankbar und sie setzen ihre Hoffnung auf uns. Auf Menschen, die sie nicht kennen, aber mit denen sie sich als Kinder Gottes in einer Familie fühlen.

 

Wir konnten folgende Spendenbeträge überweisen:

Beginn der Aktion34.600 €
Februar 2021 - Moyo Babies' Home4.845 €
Februar 2021 - Hilfe gegen Hunger10.600 €

 

Es ist uns wichtig euch aufzuzeigen, was Elizeo vor Ort durch eure Spenden seit Februar leisten konnte:

Das Moyo Babies‘ Home erhielt:

Milchpulver (2 Sorten)1.500 €
Sojamilch208 €
Mehl166 €
Maismehl485 €
Reis416 €
Spaghetti254 €
Sojabohnen465 €
Zucker462 €
Salz112 €
Koch-Öl370 €
Toilettenpapier406 €
Seife5 €

 

Hilfe gegen Hunger (Region Moyo)

200 Familien mit dem Nötigsten:
Mehl, Reis, Spaghetti, Sorghum-Mehl,
Maismehl, Sojabohnen, Bohnen,
Koch-Öl und Salz

pro Familie ca. 55 €

 

Frauengemeinschaft mit den betreuten AIDS-Kranken im Dorf Kweyo

Lebensmittelpakete   5.395 €

Elizeos Schwester Viktoria organisiert dort die Hilfe.
 

Familien aus der Region Moyo

Lebensmittelpakte für 92 Familien   5.206 €

 

Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott von Elizeo Ovure und seiner Schwester Viktoria!

 

Liebe Freunde, was wir hier zusammen tun ist gelebte Weltkriche, ist Solidarität mit den Menschen, die sich nicht selbst helfen können.

 

Hier nochmals das Spendenkonto:

Kath. Kirchengemeinde Hl. Klara von Assisi
IBAN: DE4675 0903 0001 0006 2944
Liga Bank Regensburg
BIC: GENODEF1M05

Verwendungszweck: Hilfe gegen Hunger 2021

 

Um zusätzliche Informationen zu bekommen oder eine Spendenquittung zu erhalten meldet euch einfach bei mir.

Liebe Grüße,

Elke Kopf

Kontakt:

E-Mail: elke.kopf@kabelmail.de
Tel.: 06324/80772

 

Zur Lage bei unserem Freund Elizeo Ovure 2020

Liebe Freunde,

Ende Oktober schrieb uns Elizeo und er schickte uns Bilder aus seiner Heimatregion Moyo.

 

Die Regenzeit ist in diesem Jahr ungewöhnlich heftig. Kleine Bäche werden zu reißenden Flüssen. Straßen sind überflutet und unpassierbar, Brücken wurden weggeschwemmt.

 

Nach einem wesentlich zu trockenen Jahr 2019 und den Ernteausfällen bedingt durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist nun die kommende Ernte durch zu viel Wasser bedroht. Die Lebensgrundlage so vieler Menschen wird buchstäblich weggeschwemmt.

 

Unsere Aktion Hilfe gegen Hunger, für die so viele Menschen in unserer Pfarrei und weit drüber hinaus ihr Herz geöffnet haben, hat in der Region Moyo „Erste Hilfe“ geleistet. Im Oktober konnten wir ein zweites Mal 12.000 Euro an Elizeo überweisen. Elizeo unterstützt mit den Lebensmitten, die er von diesem Geld aus Kampala liefern lassen kann, die Ärmsten der Armen, die von der Hand in den Mund leben. Elizeo ist unendlich dankbar für diese Hilfe.

 

Die derzeitigen Straßenverhältnisse machen die Anlieferung der Lebensmitte schwierig und für die Fahrer nicht ungefährlich. Trotzdem, die erste Ladung ist in Moyo angekommen und Elizeo hat sie verteilt – weitere Lieferungen werden folgen.

 

Das was wir als Pfarrei hier zusammen tun ist gelebte Weltkriche, ist Solidarität mit den Menschen, die sich nicht selbst helfen können. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott!
Die Aktion Hilfe gegen Hunger geht vor dem Hintergrund der Lage in Elizeos Heimat natürlich weiter.

 

Hier nochmals das Spendenkonto:

Kath. Kirchengemeinde Hl. Klara von Assisi
IBAN: DE4675 0903 0001 0006 2944
Liga Bank Regensburg
BIC: GENODEF1M05
Verwendungszweck: Hilfe gegen Hunger 2020

 

Um eine Spendenquittung zu erhalten oder zusätzliche Informationen zu bekommen, senden Sie bitte eine E-Mail an elke.kopf@kabelmail.de oder melden Sie sich unter 06324/80772

 

Liebe Grüße, besonders auch von Elizeo Ovure,

Elke Kopf
 

Weihnachtsbrief an allen Freunde und WohltäterInnen in Hassloch/Pfalz

Liebe Fam. Kopf Elke und Michael!

Liebe Fam. Feil Marianna und Arnold!

Liebe HUMA – Hungermarsch in Bӧhl-Iggelheim e.v

Liebe Freunde und WohltἅterInnen in Hassloch/Pfalz!

Lieber Herr Pfr. Pfundstein Thomas!

Liebe Freunde und WohltἅterInnen in Hassloch/Pfalz bzw. Bӧhl-Iggelheim etc.!

Weihnachten steht vor der Tür. Ich wünsche Euch frӧhliches Weihnachtsfest und Zeit zur Entspannung und Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge sowie Gesundheit, Erfolg und viel Glück im  Leben.

Weihnachtszeit ist eine schӧne Erinnerungszeit. Wir haben uns leider in diesem Jahr 2020 im Sommer nicht gesehen sowie das schӧne Erlebnis bei der jἅhrlichen Begegnung beim Besuch in Eurer Familien nicht mӧglich gewesen ist auch besonders beim Andechser Bierfest in Hassloch/Pfalz war nicht gelungen. Wir bleiben aber in der engen Beziehung von der schӧnen Erinnerung, besonders auch im Gebet verbunden.  

Wir haben leider in diesem Jahr 2020 unfassbare Situation von Coronavirus COVID-19 Pandemie erfahren, davon die ganze Weltweit sehr schwier betroffen und auch bis jetzt sehr schrecklich ist. Wir müssen jedenfalls nur viel beten, dass diese unfassbare Situation von Coronavirus COVID-19 Pandemie zum Schluss kommt und die ganze Welt sich gesundheitlich baldig  verbessert wird.

Wir haben auch bei uns in diesem Jahr 2020 in den vergangenen Monate des Regens wἅhrend Regenzeit andauernden ungewöhnlich starken Regenfälle mit Überschwemmungen und Überflutungen erfahren. Das heisst unsere Erfahrungen in diesem Jahr 2020 ist immer sehr schwierig und schrecklich gewesen. Gerade regnet auch hier bei uns in Moyo. Es ist ungewӧhnlich wἅhrend Trockenzeit.

Die Menschen in vielen Teilen  Ugandas haben im Januar bis Mἅrz in diesem Jahr 2020 auch mit einer Heuschreckenplage zuerst gekämpft. Danach haben wir auch in diesem Jahr 2020 in den vergangenen Monate des Regens wἅhrend Regenzeit andauernden ungewöhnlich starken Regenfälle mit Überschwemmungen und Überflutungendazu erfahren, dass im Süden und Norden Ugandas Fluss Nil und andere Flüsse, Bἅche sowie der Viktoriasee über die Ufer getreten sind. Viele Menschen haben durch die Überflutungen ihre Lebensmittel auf Felder, Vieh auch  ihr Zuhause verloren. Straßen und Brücken wurden zerstört und gebrochen.

Auch die Menschen in der Region von Moyo und Adjumani sowie in Arua des Norden Ugandas nahe der Grenze zum Südsudan und zur DR Kongo sind am stärksten von den Überschwemmungen betroffen. Die Häuser von einigen Menschen stehen bis jetzt immer noch unter Wasser. Plumpsklo “Latrinen“ und Brunnen sind vielerorts unbrauchbar, das Trinkwasser mit Bakterien und Fäkalien verschmutzt und zum Trinken unmӧglich geworden.

Die Coronavirus COVID-19 Pandemie stellt die Menschen “das Ma’divolk“ in der Region von Moyo und Adjumani während dieser Notsituation nun vor besondere Herausforderungen. In den provisorischen Notunterkünften im Hüten und Zelt ist es auch schwer, die Abstandsregeln gegen Coronavirus COVID-19 Pandemie einzuhalten sowie in Flüchtlingslage. Die Gefahr ist auch, dass sich Coronavirus COVID-19 Pandemic bei uns gerade viel verbreitet, ist auch groß geworden, weil die Zahl von Kranken immer aufsteigt.

Gemeinsam mit Gesundheits Sonder- Kampfgruppe gegen Coronavirus COVID-19 Pandemie werden wir auch als Priester außerdem über Sicherheitsmaßnahmen im Kampf gegen die Coronavirus COVID-19 Pandemie für die Menschen aufklären, dass wir auch die Menschen wἅhrend dem Gottesdienst immer etwas dazu sagen kӧnnen, um die Menschen gegen Corona Virus Pandemie sensibilisieren lassen zu kӧnnen.  Wir erfahren zur Zeit in Uganda 31,384 infizierten Personen und 10,549 Personen sind behandelt und wieder ganz gesund geworden und 20,835 infizierten Personen sind immer noch bei der Behandlung in Gesundheitsquarantἅne –Isolationszentrum aber 238 sind schon an Coronavirus COVID-19 Pandemie gestorben.

Wir haben auch noch politische wahl am 14. Januar 2021. Es ist auch gefährlich wegen ausbreiten der Coronavirus COVID-19 Pandemie. Trotzdem haben die Menschen gerade ein politisches Fieber und sie denken nicht an Coronavirus COVID-19, es ist führtbar.

Jedenfall mӧchte ich mich bei Euch für Eure vielfältige finanzielle Spende als Hilfe gegen Hunger für die benӧtigen Menschen bei uns in der Region von Moyo recht herzlich bedanken.

Auch im Namen von bedürftigen Menschen besonders “Waisenkinder“ im Moyo Babys Home, Schulkinder, Frauengemeinschaft sowie die AIDS-erkranken Menschen mӧchte ich mich bei Euch allen WohltἅterInnen dafür, die das benӧtigen Geld mit gespendet haben, sehr herzlich bedanken.

Eine besondere herzliche Dankbarkeit an Hungermarsch Projekt Aktion ausrichten, für die finanzielle Unterstützung der Küchenaufbau. Die Küche ist fast fertig. Die Kochoven ist auch schon gemacht sowie den Wand wurde schon gemaltes wird auch bald Kühlschrank mit Solaranlage installiert. Also, Eure enorme Geldspende ist immer für uns eine grosse Hilfe gegen Hunger gewesen, davon haben die Waisenkinder im Moyo Babys Home sowie die bedürftigen Menschen, die Frauenförderung  die Notsituation in diesem Jahr 2020 überlebt. Eure enorme Geldspende hat bei uns das Leben von Menschen in Not gerettet, weil sie damit Lebensmittel bekommen haben, um das Leben davon genügend überleben haben zu kӧnnen.

Für Eure grosse Wohltἅtigkeit der Geldspende "ein herzliches Vergelt’s Gott”! an allen WohltäterInnen ausrichtet! Und für alle Eure enorme Geldspende für die Hilfe gegen Hunger und Eure Hilfe Bereichtschaft für unsere benӧtigen Menschen, vielen Danke!

Ich wünsche Euch allen nochmals von ganzem Herzen frohe und erholsame Weihnachten und ein gesundes erfolgreiches und glückliches Neues Jahr 2021. Mӧge das neue Jahr 2021 Euch allen viel schӧnes ins Leben mit reichen Segen Gottes bringen und schenken.

 

Liebe Grüsse

Elizeo Ovure

Moyo Babies Home betroffen von CoVID-19

Pfarrer Elizeo aus Uganda berichtet uns, dass aufgrund der Corona-Krise es dem Moyo Babies Home z. Z. leider an Lebensmitteln und Hygieneartikeln mangelt, die die Kinder dringend für eine gesunde Entwicklung benötigen.

 

Er hat uns ein Bild zugesendet, das uns einen Teil der 30 Waisenkinder zeigt mit ihren Betreuerinnen Sr. Maureen, Sr. Rachel und weiteren Pflegerinnen. Einige der Kinder konnten nicht mit auf das Gruppenbild, da sie krank sind.

 

Sie wollen helfen?

Lesen Sie mehr zur Situation in Uganda in dem Bericht "Wo ist Elizeo" von Frau Elke Kopf.

Hilfe gegen Hunger

Gelebte Weltkirche

Liebe Uganda-Freunde,

 

einem leisen Aufruf an die Unterstützer unserer Uganda-Projekte sind in den letzten Wochen so viele gefolgt und haben großzügig gespendet. Überwältigend! Dafür einfach DANKE und vergelt’s Gott!

Auch der ökumenische Hungermarsch Böhl-Iggelheim hat die Situation in Afrika erkannt. Anstatt ein neues Projekt zu finanzieren, haben die Verantwortlichen entschieden den Projekten der letzten Jahre Unterstützung zur Bewältigung der Krise zukommen zu lassen. So konnte Elizeo € 3.000 als „erste Hilfe“ zur Nahrungsbeschaffung für das Moyo Babies‘ Home bekommen. Herzlichen DANK!

Am 14.Juli habe ich € 12.000 an Elizeo überwiesen. Durch eure Spenden war er in der Lage Grundnahrungsmittel in Kampala zu kaufen und mit dem LKW nach Moyo zu bringen. Kein ganz einfaches Unterfangen in dieser Zeit Lebensmittel über 500 km durch das Land zu transportieren.

Gerne gebe ich euch heute Rechenschaft über die Verwendung eurer Spenden!

So viele Menschen warten in Elizeos Pfarrhof auf die Hilfe…und Dank euch kommt Hilfe. Ein kleiner Beitrag in der großen Not.

Ein Zeichen der Solidarität und Hoffnung – gelebte Weltkriche!

 

Hilfe gegen Hunger geht weiter.

 

Ich würde mich freuen, in den nächsten Wochen nochmals eine Überweisung tätigen zu können.

Hier nochmals unser Spendenkonto:

Kath. Kirchengemeinde Hl. Klara von Assisi
IBAN: DE4675 0903 0001 0006 2944
Liga Bank Regensburg
BIC: GENODEF1M05
Verwendungszweck: Hilfe gegen Hunger 2020

Selbstverständlich können Spendenquittungen ausgestellt werden – bitte bei mir melden.

Wenn ihr mehr Information möchtet, sprecht mich einfach an.
 

Vergelt’s Gott und liebe Grüße

Elke

Kontakt:
Elke Kopf
Tel.: 06324 / 80772
E-Mail: elke.kopf@kabelmail.de

 

Impressionen "Hilfe gegen Hunger"

Wo ist Elizeo?

Liebe Freunde,

Wir alle waren seit über 20 Jahren gewohnt, dass um diese Zeit unser Freund Elizeo Ovure bei uns ist, Urlaubsvertretung für unseren Pfarrer übernimmt, sich bei uns in Haßloch erholt und mit uns Andechser feiert – dieses Jahr nicht! Elizeo ist zuhause geblieben. Er konnte nicht kommen und er wollte auch nicht. Er wird daheim gebraucht, mehr denn je!

 

Wir lesen es in der Zeitung, wir sehen es im Fernsehen: auch in Afrika hinterlässt die Corona-Pandemie ihre Spuren. Spuren des Leides, des Todes, der Armut und des Hungers.

 

Uganda hat die Krise bisher gut gemeistert. Durch das schnelle und recht rigorose Eingreifen der Regierung, bis hin zum massiven Lock-Down, hat es bisher relativ wenige Corona-Infizierte oder gar Tote gegeben. Aber der Preis ist hoch! Die Menschen durften zeitweise nicht mal ihre Hütten verlassen, um der Feldarbeit nachzugehen. Die Folge: Der Anbau und die Ernte von dringend benötigten Lebensmitteln kam zum Erliegen. Dazu kommt, dass die Lebensmittelpreise infolge der Unterbrechung von Lieferketten gestiegen sind – ein Drama, besonders wenn man bedenkt, dass nur ganz wenige Familien überhaupt Geld haben, um Lebensmittel zu kaufen. In den Flüchtlingslagern ist die Situation noch prekärer, täglich sterben Menschen an Hunger. 

 

In dieser Situation hat uns Elizeo um Hilfe für die Ärmsten gebeten. Und wir haben gehandelt!

 

Vielleicht denken Sie jetzt daran, dass es auch bei uns Familien gibt, die bedingt durch die Pandemie gezwungen sind ihre Lebensplanung zu überdenken, Existenzsorgen haben. Aber ein Ausmaß der Armut und des Hungers wie in Uganda, kennen wir bei uns dank unseres sozialen Netzes nicht.

 

Einem leisen aber eindringlichen Aufruf an die Freunde und Unterstützer unserer Uganda-Projekte sind so viele gefolgt und haben großzügig gespendet. Bis Mitte Juli kamen so mehr als € 9.000 zusammen. Überwältigend! Dafür einfach DANKE und vergelt’s Gott!

 

Durch eure Spenden ist Elizeo in der Lage Grundnahrungsmittel, die im Land verfügbar sind zu kaufen und damit denen zu helfen, die hungern. Ein kleiner Beitrag in der großen Not, aber ein Zeichen der Solidarität und Hoffnung – gelebte Weltkriche!

 

Auch der ökumenische Hungermarsch Böhl-Iggelheim hat die Situation in Afrika erkannt. Anstatt ein neues Projekt zu finanzieren, haben die Verantwortlichen entschieden den Projekten der letzten Jahre Unterstützung zur Bewältigung der Krise zukommen zu lassen. So konnte Elizeo € 3.000 als „erste Hilfe“ zur Nahrungsbeschaffung für das Moyo Babies‘ Home bekommen. Herzlichen DANK!

 

 „Corona“ hinterlässt Spuren und ist ganz sicher noch lange nicht überstanden. Elizeo wird auch weiterhin unsere Hilfe brauchen. Eine Hilfe unter Freunden – Hilfe für Freunde.


Wenn Sie helfen möchten, dann freuen wir uns über ihre Spende auf das NEUE Konto unserer Uganda-Projekte:


Kath. Kirchengemeinde Hl. Klara von Assisi - Uganda
IBAN: DE46 7509 0300 0100 0629 44
LIGA Bank Regensburg
BIC: GENODEF1M05
Verwendungszweck: Hilfe gegen Hunger 2020

 

Wenn sie sich weitergehend informieren möchten, stehe ich ihnen gerne Rede und Antwort. Rufen sie einfach an unter 06324/80772 oder schreiben sie mir eine E-Mail: elke.kopf@kabelmail.de

 

Liebe Grüße

Elke Kopf

 

Uganda Pfr. Elizeo - Danke 2020

Bildung bedeutet nachhaltige Entwicklung

Liebe Freunde,

Vielen DANK an ALLE, die auch in 2020 die Projekte unserer Pfarrei bei Elizeo Ovure in Uganda unterstütz haben – ein herzliches Vergelt’s Gott. Ende Januar konnte ich über 48.000 € nach Uganda überweisen.

Der größte Teil davon ist Schulgeld. In diesem Jahr ermöglichen wir dadurch 133 Kindern den Besuch der Secondary School. Dabei sind auch fünf Kinder, die noch keine Patenfamilie haben.

Das Moyo Babies‘ Home kann aufgrund vieler Spenden für 3.500 € Milchpulver und andere Lebensmittel kaufen – ein kleines Wunder zum Wohl der Kleinsten.

Die Golden Girls von Kweyo/Metu – das Frauenprojekt, das Elizeos Schwester Viktoria leitet, bekam über 500 €. Damit können die Frauen dringende Anschaffung machen, die letztlich dem ganzen Dorf zugutekommen.

Danke auch an die Spender, die Elizeos Arbeit mit 400 € unterstützt haben.

IHR und Euer Engagement für Uganda, Ruanda, Indonesien, Lateinamerika und darüber hinaus, ist gelebte Weltkirche, ist Solidargemeinschaft.

Wenn es Fragen gibt oder Ideen, oder einfach nur den Wunsch nach mehr Information - nicht zögern, Anruf oder E-Mail genügt.

Beste Grüße,

Elke Kopf

Tel: 06324-80772, E-Mail: elke.kopf@kabelmail.de

 

Julius Nyaraga

Julius Nyaraga studiert und promoviert in Innsbruck.

Julius Nyaraga, ehemaliger Patensohn des Singkreis Lebenstöne, den unsere Pfarrei auch während seines Priester-Studiums unterstützt hat, ist seit dem 3. September in Innsbruck. Er möchte dort an der Universität seine Studien fortsetzen und zum Dr. theol. promovieren. In seinem Heimatort Pakele wurde Julius 2014 zum Priester geweiht und war seit dieser Zeit in der Gemeinde Dzaipi als tätig. In den beiden letzten Jahren hat sich Julius schon darauf vorbereitet in Europa zu studieren und hat am Goetheinstitut in Kampala Deutsch gelernt. Die Kenntnis der Gesellschaft und der Denkweise hier in Europa ist auch gute Voraussetzung, um eventuell später einmal in Elizeos Fußstapfen treten zu können.

Julius‘ „erstes“ Semester hat im Oktober begonnen; er weiß, dass er die nächsten 5 Jahre in Innsbruck studieren wird. Die finanzielle Grundlage für das Studium ist ein Stipendium der Organisation Kirche in Not, das die grundlegende Kosten abdeckt. Ganz sicher braucht er aber auch Unterstützung durch seine Freunde hier.

Wir haben schon einige Geld- und Spenden bekommen; dafür den Spendern ein herzliches „vergelt‘s Gott“. So ist der Flug nach Innsbruck abgedeckt, eine Grundausstattung an winter- und wetterfester Kleidung beschafft und auch ein gebrauchtes Laptop, das Julius für sein Studium braucht.

Wenn alles klappt und das Studium es zulässt, wird Julius an Weihnachten bei uns in Haßloch sein.  So können ihn viele persönlich kennenlernen und er findet sicher hier bei uns ein Stück „zweite“ Heimat.

Wir würden uns freuen unter euch noch viele Unterstützer für Julius’ Vorhaben zu finden - wie immer, gegen Spendenquittung.

Liebe Grüße Elke Kopf

Wer dazu beitragen möchte, der kann auf das NEUE "Uganda-Konto" spenden:


Kath. Kirchengemeinde Hl. Klara von Assisi - Uganda
IBAN: DE46 7509 0300 0100 0629 44
LIGA Bank Regensburg
BIC: GENODEF1M05
Verwendungszweck: Unterstützung Priester Julius Nyaraga

Bilder einer Reise nach Uganda

Gottesdienst und Vortrag

Herzliche Einladung zum

Vortrag:
Do, 19.09.2019 ab ca.19.30 Uhr startet der Vortag im Pfarrheim St. Ulrich

Gottesdienst:
Um 18.30 Uhr besteht die Möglichkeit mit Msgr. Elizeo den Gottesdienst im Oratorium St. Ulrich zu feiern.

Ende April besuchte eine Reisegruppe unserer Pfarrei Msgr. Elizeo Ovure in seiner Heimat Uganda. Eine Reise nicht aus dem Katalog. Mitten unter den Menschen.  Mit vielen Eindrücken, Erlebnissen und mit mehr als 2000 Bildern kamen wir am 11. Mai zurück nach Deutschland. Besucht haben wir unter anderem das Schulpatenschaftsprojekt, die Einweihung des Hauses für Geborgenheit im „Moyo Babies“ Home, das Frauenprojekt in Metu und Flüchtlingslager in Nord-Uganda.

Viele Menschen in unserer Pfarrei kennen und unterstützen die Arbeit von Msgr. Elizeo Ovure seit vielen Jahren. Wir möchten allen interessierten einen Blick in das Leben in Nord-Uganda und die Arbeit, die Elizeo dort zum Wohle der Menschen leistet, ermöglichen. Daher laden wir alle Interessierten herzlich ein zu einem bilderreichen Vortrag und zum Gespräch mit Elizeo Ovure.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Elke Kopf


Afrika-Stimmung in der St. Gallus Kirche

„Ongoki Alleluya“

Gottesdienst mal anders

Direkt nach der Rückkehr der Uganda-Reisegruppe wurde die Idee geboren, einen Gottesdienst zu gestalten mit Liedern und liturgischen Elementen aus Afrika. Der Termin war schnell gefunden: 30.06. in Verbindung mit dem Treffen des Projekts „Bildung ist nachhaltige Entwicklung“. Spontan fand sich ein kleines, engagiertes Team, das alles vorbereitete, sehr erfreulich engagierten sich auch Mitglieder des Singkreis Lebenstöne und zusätzlich gab es Unterstützung durch ein kleines Percussion-Team. Und, alles hat geklappt! Statt Predigt gab es ein Gespräch über die Erlebnisse in Uganda, die Gaben wurden singend und tanzend zum Altar gebracht. Es war richtig was los in der St. Gallus Kirche. Die Lieder, die Freude, die Leichtigkeit waren bis nach draußen zu hören und zu spüren. Die Menschen, die nach dem Gottesdienst die Kirche verließen, hatten ein Lächeln im Gesicht. „Es war klasse, einfach schön“ war oft zu hören.

Herzlichen Dank an alle, die den Gottesdienst vorbereitet und mitgestaltet haben, an Sie, die Sie den Gottesdienst mitgefeiert haben. Danke auch für die großzügigen Spenden, die dem Moyo Babies‘ Home für Nahrungsmittel zugutekommen. 481 Euro kamen bei der Türkollekte zusammen.

Ach ja, der nächste Gottesdienst mit Afrika-Stimmung ist schon geplant…2020.

Elke Kopf